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Lenzing Viscose® Produktionsprozess
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Lenzing Fasern für Nonwovens. Die natürliche Wahl.
Zellstoff, der aus Holz hergestellt wird, bildet das Ausgangsmaterial für Viscose- und Lyocellfasern.
Durch den natürlichen Ursprung - aus dem erneuerbaren und nachhaltigen Rohstoff Holz - können Kunden auch in der Zukunft auf die Lenzing Fasern vertrauen. |
Vom Holz zu Lenzing Viscose®
Die Herstellung von Fasern aus Zellstoff nach dem Viscoseverfahren ist ein chemisch-technologischer Prozess, der in mehreren Verfahrensstufen abläuft.
Die einzelnen Schritte, die elektronisch gesteuert und permanent überwacht werden, sind ausschlaggebend für die Verarbeitbarkeit der Viscose und die Faserqualität.
Zellstoff wird mit Natronlauge zu Alkalicellulose umgewandelt. Durch Zusatz von Schwefelkohlenstoff bildet sich Cellulose-Xanthogenat. Das Xanthogenat wird in verdünnter Natronlauge gelöst, gefiltert und durch feine Düsen in ein saures Fällbad versponnen. Zum Abschluss werden die Fasern verstreckt, geschnitten, gebleicht, gewaschen, getrocknet und schließlich zu Ballen gepresst. Aus den Einsatzchemikalien Schwefelsäure und Natronlauge wird Natriumsulfat als Kuppelprodukt erzeugt.
Zum Download des detaillierten Lenzing Viscose® Herstellungsprozesses in grafischer Form klicken Sie bitte auf den unten angeführten Link.
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News
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Dienstag, 25. Mai 2010
Die Nonwovensindustrie und die gesamte Versorgungskette schätzen zunehmend die verbesserte Leistung von TENCEL®. Dieser Trend spiegelte sich durch das große Interesse der IDEA Besucher an der neuen Fasergeneration wider.
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
Der Geschäftsbereich Nonwovens der Lenzing AG präsentiert sich erstmals bei der Filtration Show. Der Event findet vom 17. bis 19. November 2009 in Chicago statt.
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