|
 |
LENZING Zellstoff
>
Produktion
Produktion
Allgemeines
Schon seit dem 18. Jahrhundert bestanden im Tal der Ager einige Papiermühlen, welche die Wasserkraft des Flusses nutzten. Um 1892 wurde dann eine davon, die Stallinger Mühle, nach dem damals modernen Calzium-Sulfit-Verfahren zu einer Papierzellstofffabrik umgebaut. Der Zellstoff wurde in der angegliederten Papierfabrik zu Papier weiterverarbeitet. Als sich 1938 die Viscosefaserfabrik hier ansiedelte, wurde in der Zellstofffabrik auch der dazu benötigte „Kunstseidezellstoff“ hergestellt.
Heute stellt die Lenzinger Zellstofffabrik mit modernster Technologie, der größtmöglichen Verwertung aller Holzbestandteile und ihrer Integration mit dem Viskosefaserwerk einen der umweltschonendsten sowie energie- und kosteneffektivsten Standorte weltweit dar. Das Werk verarbeitet zum Großteil Buchenholz, das in etwa zur Hälfte aus dem Inland stammt.
|
 |

|